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Kräuter des Sommers: Johanniskraut

Johanniskraut (Hypericum perforatum) wächst an sonnigen Stellen, Wegen und Waldlichtungen.

Es ist eine Lichtpflanze, welche die ganze Kraft der Sonne zum Beginn des Sommers für uns bereit hält. LICHT für die SEELE!


Der Sommerbeginn ist auch die beste Erntezeit für das Johanniskraut.



Viele Mythen und Legenden ranken sich um das Johanniskraut. Bereits die Germanen verehrten es als Lichtbringer und Symbol für die Sonne. Im Christentum ist es eng mit dem Johannistag am 24. Juni verbunden.


Johanniskraut hilft besonders gut für ein angegriffenes Nervenkostüm.

Der Theophrastus-Verein (zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Paracelsus) schreibt dazu:

"Johanniskraut ist heute das einzige pflanzliche Antidepressivum mit klinisch belegten stimmungsaufhellenden und antriebssteigernden Eigenschaften" (https://nhv-theophrastus.de/)

Ich verwende Johanniskraut gern für Tee bei Beschwerden von Magen und Darm und bei leichten depressiven Verstimmungen.

Es lohnt sich, einen Vorrat an Johanniskraut gegen den Winterblues zu sammeln.

Das Rotöl - ein Auszug von Kraut und Blüten in Pflanzenöl unterstützt die Erneuerung von Gewebe bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Wunden. Man sollte die behandelten Stellen danach nicht der vollen Sonne aussetzen.


Die Bezeichnung Rotöl kommt von den Öldrüsen an Blättern und Blüten, welche den roten Farbstoff Hypericin enthalten. Diese Farbe hat dem Johanniskraut auch den Namen Blutkraut eingebracht.


2019 wurde das Johanniskraut zur Heilpflanze des Jahres gekürt.

"Es ist eine Universalmedizin für den ganzen Menschen." Paracelsus (1493-1541)

Grüne Grüße

Claudia Scharf


 

  

 

 

 

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